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Momentaufnahme des heutigen Tages aus der Übung 15Min tägliches Schreiben

Written by Lololomay

Ist schon nicht immer einfach zu schreiben regelmäßig zu schreiben und immer ein Thema zu haben.

Auch spiele ich regelmäßig mit dem Gedanken Bücher zu schreiben. Aber ich habe so viele Themen und Stoff auf einmal, dass es schwer ist da Ordnung reinzubekommen und einen sinnvollen roten Faden zu bekommen und es so zu verpacken das es andere lesen und kaufen würden.

Wenn man mal paar Tage nicht schreibt läuft man schon wieder über vor Themen.

Aber ich fühle dass ich viele Energie habe und leben will, mich ausleben will meine Talente und Gaben am besten alles, Lebenslust und Impulse habe wie ein Kind.

Warum muss man sich auf Einens konzentrieren. Warum kann man nicht so und das Leben wie es kommt?

Ich habe auch schon so viel nicht gelebt das man schon viel aufgestaut hat. Und leider hatte und habe heutzutage noch genug viel Angst, zu stören anzuecken und dass sich andere beschweren können. Ich frage mich woher diese extrem tiefsitzende Angst kommt, die eigentlich mein Leben lähmt und nahezu unmöglich macht, gerade was das Singen und Musizieren betrifft. Dass hat mir mein ganzes Leben gekostet. Ich konnte meine Bestimmung und Berufung eigentlich nicht oder nur bedingt leben, weil wohl ein Trauma darüber liegt, was auch immer das für eines ist. Immer wieder habe ich Schritte gewagt und bin weit gekommen um es an einem Punkt wieder runter zu wirtschaften um nie ganz drüber zu kommen, dass es mal normal ist sich auszuleben. Stattdessen macht man sich klein. und hält somit seine Möglichkeiten auf lau um bloß nicht zu viel aufzufallen.

Da dass meine Berufung betrifft und auch mögliche Berufe war ich auch nie in der Lage finanziell davon leben zu können. Aus irgendeiner Angst heraus habe ich mich kleine und arm gehalten und das in vielerlei Bereichen. Und heute ist das manchmal kaum auszuhalten da der Druck dann auch immer größer wird und die Not und somit alles noch weniger umzusetzen ist.

Ich habe bestimmt schon viel gelebt mehr wie andere, aber an irgendeinem Punkt immer wieder eine Vollbremsung reingehauen. Ob mir das mal gelingt das zu überwinden.

Letztendlich kann man es so machen, wenn es so ist da man Pausen usw. braucht. Aber man muss sich dann jedes Mal wenn man wieder anfängt aufs Neue durch Ängste und wiederstände durcharbeiten. Diese werden nicht weniger, sondern eher mehr und auch stärker werden. Es wird jedes Mal schwieriger, habe ich den Eindruck, wieder anzufangen.

Und leben kann man von sowas auch nicht. Da ist konstantes arbeiten notwendig, wenn man davon leben will muss sich das kommerziell lohnen, ansonsten bleibt man ein armer Schlucker. Die Lebenslust wird erstickt in vielen existenziellen Nöten. Da kann man Talente und inneren Reichtum haben wie man will. Man braucht nicht viel aber ganz ohne materielle Möglichkeiten geht’s halt auch nicht. Auf jeden Fall braucht man dann viel Geduld und einen langen Atem. Da kann oder muss man aus der Not eine Tugend machen, improvisieren und immer wieder durch Ängste und wiederstände durchzugehen, versuchen aus dem wenigen was zu machen und darüber hinauszuwachsen. Da ist es sinnvoll im jetzt und hier anzukommen wo man gerade ist, Frieden schließen und nicht mehr dagegen ankämpfen, wenn etwas nicht geht. Es reicht das zu machen was geht nicht mehr und nicht weniger die Träume an der Realität anpassen, den nächsten Schritt zu finden und das unmögliche möglich zu machen. Dann kommen neue Möglichkeiten.

Aber egal was war und was kommt nicht s konnte und kann mir meinen Drang und willen nehmen zu leben und mich auszuleben. Man findet immer einen Weg. Auch Ängste muss kann man einfach lassen, trotzdem das machen was man will die Angst spüren und durchgehen. Dann löst sie sich auf bis zum nächsten Mal. Das geht immer weiter und weiter…

Aus irgendeinem Grund ist das eine Aufgabe meines Lebens. Vieles sieht auch bedrohlicher aus als es ist.

Es sind Ängste aus einer Vergangenheit, wo man vielleicht nicht den Raum und die Sicherheit hatte sich auszuleben, weil Leute einen immer beurteilen und verurteilen müssen. Hat aber vielleicht mit dem jetzt nicht s zu tun.

Diese Sicherheit und den Raum kann man heute als Erwachsener nur noch sich selbst geben,

Und so Schritt für Schritt sich das recht rausnehmen sich aus zu leben. Natürlich ohne jemand zu schaden, oder jemand in seiner Freiheit einzuschränken.

Das einzige was ich mir rausnehme ist mein natürliches Recht zu leben, mich auszuleben. Was man von klein auf hätte und oft nicht ausleben durfte.

Man wird dazu erzogen sich anzupassen klein zu machen und unauffällig zu sein und zu funktionieren.
20160505_200731Deshalb ist es ja möglich viele Leute auf engsten Raum zusammen zu pferche, die eigentlich sonst nichts Anderes miteinander zu tun haben, die eigentlich still gegeneinander her leben.

Ja und wenn dann einer doch mal sich erinnert und leben will, dann gibt es Probleme. Ob real oder nur im Kopf ist dann egal. Es erfordert auf jeden Fall Mut und Sicherheit in sich selbst.

Ich habe nur wenig davon aber jeden Tag ein bisschen mehr…

Irgendwie habe ich gelebt einen Hauch davon vielleicht aber das kann jede Menge sein.

Nur weil es kommerziell keinen Nutzen hat, heißt es nicht, dass es nichts wert ist.

Es hat einen anderen Wert es diente alles meiner Entwicklung für was und wofür auch immer und leben kann ich ja auch ich habe alles was ich brauche dafür, was will man mehr.

Ja und ich bin meist zu langsam für diese Welt, so langsam, dass mich das Leben schon von hinten wieder einholt und es dann wieder passt, wozu dann sich rumstressen?
20160505_194931Draußen ist es bewölkt es regnet in Strömen es gleicht einen Weltuntergang.

Wenn es so wäre dann wäre mein Leben ok gewesen,

Es war nicht schlecht. Es ist wie es ist. Aber eine unerklärliche Sehnsucht bleibt, was ja auch was Gutes sein kann. Es ist die Ahnung das es noch was gibt und irgendwo weitergeht. Unser Leben auf der Erde als Mensch gleicht vielleicht das einer Schmetterlingsraupe die sich erst mal richtig vollfressen (in unsrem Fall an Erfahrung) muss bevor sie sich verpuppen kann und zum Schmetterling werden kann. Was oder wie wären unsere Leben als Schmetterling?

Nein ich bin nicht schlecht drauf. Ich bin einfach. Es ist weder gut noch schlecht. Es ist einfach, also keine Sorge

About the author

Lololomay

Ich bin Musikerin und Sängerin ,Musiklehrerin.
Künstlerin , Lebenskünstlern das bin ich.

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